Marktrückblick und -ausblick

Marktticker

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Marktrückblick und -ausblick 2. Kalenderwoche

Liebe Leserinnen und Leser, dass die Omikron-Mutation wesentlich ansteckender als andere Corona-Varianten ist, spiegel-te sich in dieser Handelswoche einmal mehr in den Inzidenzen wider. So meldete das Robert Koch-Institut einen neuen Höchstwert der Infektionen. Trotz der verschärften Maßnahmen von Bund und Ländern zieht der Wert der Corona-Neuinfektionen in Deutschland weiter an und kennt nur eine Richtung: nach oben. Gesundheitsminister Lauterbach geht davon aus, dass weitere Schritte notwendig sein werden, um Omikron in Schach zu halten. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat der Impfstoffhersteller Biontech gemeinsam mit der Firma InstaDe-ep ein Frühwarnsystem entwickelt. Damit verfolgen die Unternehmen das Ziel bei der Entde-ckung zukünftiger Virusvarianten einen Schritt voraus zu sein. Bereits bei der Virusvariante Omikron habe das System, welches auf künstlicher Intelligenz basiert, im Test funktioniert.
14.01.2022 | 22 KB | HTML

Marktrückblick und -ausblick 1. Kalenderwoche

Liebe Leserinnen und Leser, die erste Handelswoche des Jahres 2022 wurde an den internationalen Kapitalmärkten maßgeblich von der Geldpolitik bestimmt. Insbesondere die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) stand im Blickpunkt. Auf ihrer letzten geldpolitischen Sitzung des Jahres 2021 hatten die Washingtoner Währungshüter bereits ein schnelleres Zurückfahren ihrer Anleihekäufe be-schlossen und drei Leitzinsanhebungen für 2022 in Aussicht gestellt. Am vergangenen Mittwoch wurde nun auch das Protokoll des Treffens, die sog. Fed Minutes, veröffentlicht. Wie diese ausführliche Zusammenfassung der Sitzung zeigt, plädierten mehrere Mitglieder des entscheidungsrelevanten Offenmarktausschuss sogar für eine noch schnellere Straffung der Geldpolitik als ohnehin schon verkündet.
07.01.2022 | 20 KB | HTML

Marktrückblick und -ausblick 51. Kalenderwoche

Liebe Leserinnen und Leser, die weltweit rasante Verbreitung der Omikron-Variante hat auch in der Weihnachtswoche die Entwicklung der Kapitalmärkte bestimmt. Um die Corona-Welle zu unterbrechen haben etwa in Deutschland Bund und Länder in dieser Woche weitere Verschärfungen ab spätestens dem 28. Dezember geplant. Zur Eindämmung der neuen Corona-Variante sollen unter anderem Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene gelten. Private Zusammenkünfte sind damit nur mit maximal zehn Personen erlaubt. In den Niederlanden wurde gar ein „harter“ Lockdown verhängt.
23.12.2021 | 18 KB | HTML

Marktrückblick und -ausblick 50. Kalenderwoche

Liebe Leserinnen und Leser, zu Beginn der vergangenen Handelswoche drückten erneut die Sorgen vor der Omikron-Variante, der anstehende Kurswechsel der europäischen und US-amerikanischen Notenbank sowie die anhaltende Unruhe am chinesischen Immobilienmarkt auf die Stimmung an den Ka-pitalmärkten. Positive Nachrichten meldete das Robert Koch Institut. Nachdem Anfang De-zember die vierte Welle der Corona-Pandemie ihren Höhepunkt erreichte, sanken die Zahlen der Neuinfektionen. Darüber hinaus wurde in Deutschland ein neuer Impfrekord gemeldet. So wurden fast 1,5 Millionen Impfdosen an einem Tag in Deutschland verabreicht. Die Impfquote liegt nun oberhalb von 70 Prozent. Traurige Nachrichten gab es derweil bei der Anzahl der To-desopfer durch Corona-Infektionen, die kontinuierlich ansteigt.
17.12.2021 | 20 KB | HTML

Marktrückblick und -ausblick 49. Kalenderwoche

Liebe Leserinnen und Leser, im Vorfeld der für den 16. Dezember anberaumten EZB-Sitzung zeigten sich die Anleger zuletzt etwas optimistischer. Die Risikofreude nahm zu und spiegelte sich in steigenden Aktien-kursen wider. Bezüglich der Corona-Omikron-Variante gab es im Wochenverlauf widersprüch-liche Pressemeldungen hinsichtlich der Wirksamkeit der Impfstoffe. Darüber hinaus scheinen mittlerweile weltweit erneute Restriktionen zur Bekämpfung der Ausbreitung die Oberhand zu gewinnen. Letztlich hat sich in der Berichtswoche aber eine positive Sichtweise durchgesetzt. Die Anleger gingen wieder ins Risiko und setzten auf die Aktienmärkte. Die Börsen lagen weltweit im Plus. Auch Anleihen mit Renditeaufschlag wie Unternehmenstitel und Papiere aus den Schwellenländern erholten sich wieder von den Verlusten der Vorwoche. Die als sicher geltenden Bundesanleihen und US-Schatzanweisungen tendierten hingegen ins Minus. Deren Renditen stiegen, vor allem in den USA, damit einhergehend an.
10.12.2021 | 17 KB | HTML